Onboarding

„Früh-Fluk­tua­ti­on“ – die Tat­sa­che, dass ins­be­son­de­re neue Mit­ar­bei­ter Unter­neh­men häu­fig rasch wie­der ver­las­sen, stellt eine enor­me Res­sour­cen­ver­geu­dung dar. Um ein gelun­ge­nes Onboar­ding zu errei­chen, müs­sen in den ers­ten Tagen und Wochen die Wei­chen gestellt wer­den, damit sich Mit­ar­bei­ter inte­grie­ren und wirk­sam wer­den. Kon­kre­te Ein­ar­bei­tungs­plä­ne sind not­wen­dig, aber nicht aus­rei­chend.

Rele­van­te Fra­gen:

  • Wann star­tet und endet der Onboar­ding-Pro­zess bei Ihnen und wer ist in wel­cher Rol­le betei­ligt?
  • Enge Nor­men ver­sus Diver­si­tät – wie viel Raum für Viel­falt ist gewollt und mög­lich?
  • Coa­ching, Team-Ent­wick­lung, Men­to­ring,… – wie sor­gen Sie dafür, dass der „Anwachs­pro­zess“ beschleu­nigt wird und funk­tio­niert?
  • Mit wel­chen digi­ta­len Tools und inno­va­ti­ven Ideen opti­mie­ren Sie Ihr Onboar­ding?

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